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Das Forstunternehmen Jouck AG/SA, welches seit 1887 für Erfahrung und Kontinuität steht, begrüßt Sie ganz herzlich auf dieser Webseite.

Wir sind ein maschinenorientierter Forstbetrieb und bieten mit mitlerweile 4 Mitarbeiter folgende Leistungen an:

  • Holzeinschlag und Rückearbeiten
  • Engergieholz
  • Fällung von Gefahrenbäume
  • Flächenräumung

Regional und überregional stehen wir den öffentlichen sowie den privaten Waldbesitzere als starker Partner zur Seite.

Von der hochmechanisierten Holzernte mit Havester über die motormanuelle Starkholzernte bis hin zu Problembaumfällung, können wir und nahezu allen forstlichen Herausforderungen stellen.

Die Arbeiten mit Harwester werden durch kompetente Subunternehmer durchgeführt, da die Jouck AG keinen eigenen Harvester hat.

Holzrücker Betrieb
Lorenz Jouck
In der Reisbach, 7
4760 Büllingen
lorenz[at]jouck.info
GSM: 0032 495 53 50 05
www.jouck.info

Webmaster
Georg Schmitz (video4u)
Herzborn, Emmels, 8
4784 St. Vith
GSM: 0032 486 86 07 89
info[at]video4u.be
www.video4u.be

Aktuelles...

Langholzrücken in Bévercé

Der Holzrückerbetrieb Lorenz Jouck rückt einen Kahlschlag beim Steinbruch NELLES in Bévercé mit seinem HSM 208 12 Tonnen und der Klemmbank.
Schwere Arbeit für Mensch und Maschine, denn das Gelände ist sehr steil...






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Langholzrücken in Havelange mit HSM 208 12Tonnen und Klemmbank

Hier kommen Fotos von März 2012 .Das Holzrückerunternehmen Lorenz Jouck AG rückte Langholz in Havelange mit HSM 208 12Tonnen und Klemmbank.

 

Wenn man bedenkt dass hier um die 1000 Festmeter Holz liegen, aber schauen Sie selbst...

 

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RAVEL Linie 48

Arbeiten an der zukünftigen RAVEL Strecke Sourbrodt-Küchelscheid Linie 48

Demnächst wird wieder ein neues RAVEL Teilstück in Angriff genommen. Es handelt sich dabei um die ehemalige Vennbahnstrecke  Linie 48 zwischen Sourbrodt und dem deutsch-belgischen Grenzort Küchelscheid.  

Die Holzrückerfirma Jouck AG wurde beauftragt, dieses Teilstück von Bäumen und Gestrüpp zu räumen. Erst wurde mit der Hand gefällt, dann wurden die Bäume zum Waldrand geschleppt und gehäckselt. Das gehäckselte Material geht in die Holzindustrie und wird in Energie umgewandelt. 

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Ausbau der Halle

In diesem Jahr feiert der Holzrückerbetrieb Lorenz Jouck sein 125 jähriges Bestehen. Siehe dazu auch den Punkt Geschichte

Aus diesem Anlass wird dieses Jahr ein Fest stattfinden. Damit wir in unsere Halle feiern können, nutzen wir die Winterzeit und setzen sie in Schuss.

Neuer Fußboden, neue Toiletten und andere Annehmlichkeiten, die uns das alltägliche Leben erleichtern...

 

 

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Holzrücken mit der neuen Klemmbank auf HSM 12 T


Im November 2011 wurde eine Klemmbank der Firma Burger angekauft. Sie wurde auf dem HSM 12 Tonnen montiert und zeigte unserem Fotografen ihr Können das erste Mal am 24.11.2011. Hier einige Fotos und ein Video.

 

 

 

 

 

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Fotos von Vater Carl

Wie es so oft ist, man legt seine Fotos in ein Schublade... und keiner sieht sie.

Hier haben wir einige Fotos vom Vater Carl aus dem Jahr 2006 eingescannt, wie er mit seinen Pferden arbeitet... Mittagspause mit seinem Enkel Ismael

Weiter Infos findet man unter der Rubrik Geschichte

 

 

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Arbeiten in Frankreich

Im Sommer verbrachte Lorenz zusammen mit seinem Sohn Samuel 3 Wochen in Frankreich bei David Pruniaux aus St. Geniève, Pont à Mousson in Lorraine.

Hier wurden Eichen und Buchen für die Papierindustrie gerückt.

Lorenz hat David durch den Verkauf seines TIMBERJACK 810D im Frühjahr 2011 kennen gelernt. Bei diesem Handel sind beide gute Freunde geworden.

Lorenz hat die Gastfreundschaft der Franzosen kennen gelernt und David unsere Arbeitsmethode...

Klicken Sie auf "Weiterlesen" um weitere Fotos zu sehen

 

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LIFE-Projekt Hohes Venn (2007-2011)

Im Rahmen des LIFE-Projektes Hohes Venn, wurden Grauerlen durch das Forstunternehmen JOUCK gefällt. Diese Aktion fand nur bei trockenem Wetter zwischen Februar und April 2011 statt.

Die Grauerle ist eine nicht einheimische, invasive Baumart. Die Bäume werden mitsamt aller Äste zu Energieholz gehäckselt. Diese Maßnahme war auch aus Sicherheitsgründen notwendig, da etliche Grauerlen durch einen Pilz befallen waren und durch Abbrechen der Baumkrone eine Gefahr für Fahrzeuge und Wanderer darstellten.

Anschließend wurden die Stöcke und Wurzeln gefräst um ein regelmäßiges Auschlagen der Grauerlen zu verhindern.

 

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